Info: Diese Dokumentation wird momentan aktualisiert, daher sind noch nicht alle Funktionen komplett beschrieben.
Ebenso beinhaltet die Dokumentation bereits Erweiterungen der künftigen versionen (aktuell in den BleedingEdge (BE) versionen enthalten).
Die Dokumentation ist nach dem Prinzip "Schritt für Schritt - vom Anfänger zum Profi" geschrieben.
Über das folgende Inhaltsverzeichnis kannst du aber auch jedezeit zu einem bestimmten Kapitel springen!
Inhaltsverzeichnis (hide)
Die Installation des CacheWolf (kurz CW) für die verschiedenen Plattformen ist unter Download beschrieben, dort kannst du auch die aktuellste Version laden.
Wenn man CacheWolf zum ersten Mal startet, erscheint erst folgendes Bild:
kurz darauf der Dateidialog
Dieser fordert dich nun auf, ein Basisverzeichnis auszuwählen für die noch kommenden Cache-Daten.
Die Idee dahinter ist folgende: In diesem Verzeichnis kannst du beliebig viele Unterordner anlegen; jeder dieser ordner ist ein eigenes Profil (kommt noch!) innerhalb des Cachewolf.
Tip: auf einem PocketPC kannst du dieses Verzeichnis auf die Speicherkarte legen (den CW am besten auf dem Gerät oder der Flash-Disk ablegen).
Wähle nun ein Verzeichnis aus und bestätige mit Select Folder
Es erscheint nun ein bisher leeres Fenster, die Listenansicht
Keine Angst, wir füllen dieses gleich...
Doch zuerst einmal wähle den Menüpunkt Anwendung - Präferenzen, hier stellen wir nun ein paar grundsätzliche Dinge ein:
Unter Dein Alias gib deinen namen ein, mit dem du bei geocaching.com oder Opencaching.de angemeldet bist. Er dient dazu, deine eigenen Caches in der Listenansicht besonders zu markieren (blau hinterlegt). Er wird auch beim Spidern als Login verwendet.
Unter Browser trage den Pfad zu deinem Browser ein, z.B. C:\Program Files\Firefox\Firefox.exe
Das Verzeichnis für Profile ist bereits eingetragen durch unsere vorherige Auswahl.
Profil auto laden kannst du später noch aktivieren wenn du willst dass dein Profil automatisch geladen wird (dazu später mehr).
Solltest du einen Proxy für den internetzugang nutzen, so trage diesen und den Port hier ein.
GPS: Die baudrate, mit der dein GPS angesprochen wird. Die Default-Einstellung passt meist, evt. kannst du diese auch erhöhen.
Garmin: PC Port: Der COM-Port, über den dein Garmin angeschlossen ist (Datenübertragung zum Gerät). Erlaubt sind COM1: bis COM7: und USB:. Achtung: Cachewolf benutzt zum Garmin-Export das Program GPSBabel. Damit der Export zum Garmin funktioniert, mußt Du dieses Programm am PC in Dein Cachewolf-Verzeichnis installieren.
->Hinweis: Zum Export erzeugt CW im Programmverzeichnis die Datei temp.loc. Falls es beim Export Probleme gibt, kannst Du prüfen ob diese Datei richtig erzeugt wurde.
Kurznamen: Wenn dieser Eintrag angehakt ist, werden von GPSBabel anstatt der GCxxxxx oder OCyyyyy Namen Kurznamen aus dem Cachetitel erzeugt. Siehe dazu auch die GPSBabel Dokumentation (-s) Option.
Die Tabellenspalten geben an, welche Daten in der Listenansicht dargestellt werden sollen.
Gelöschte Bilder anzeigen gibt an, ob ein Symbol angezeigt werden soll, obwohl das Bild selbst nicht im Datenverzeichnis liegt.
bei den Einstellungen unter Ansicht kannst du anpassen wo Menü usw. erscheinen soll.
Logs pro Seite git an, wieviele Log-Einträge angezeigt werden sollen.
Mit der einstellug PDA has close button kannst du das bei PDA übliche schließen-Icon oben rechts deaktivieren. Dies hilft, dass der CW aus Versehen beendet wird. Danach kann er nur noch über den Menüpunkt Anwendung - Benden beendet werden.
Programm läuft, Präferenzen eingestellt? Gut! Jetzt müssen wir noch an Cache–Daten kommen. CacheWolf liesst GPX Dateien ein. Diese können entweder von Geocaching.com oder von Opencaching.de kommen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten an die Daten bei geocaching.com zu kommen:
Entweder durch den Import einer GPX Datei, einer LOC Datei oder direkt durch herunterladen von der geocaching.com Webseite (spidern).
Um an Geocaching.com GPX-Dateien zu kommen, muss man leider Premium–Mitglied sein. Diese Dateien werden per Mail verschickt. Die Dateien können einfach in ein Verzeichnis abgelegt werden. Die Dateien müssen nicht entpackt werden.
Den Import startest Du durch anwählen von "Anwendung -> Importiere GPX".
Du kannst eine Datei oder mit der Verwendung der Umschalt - Taste mehrere Dateien auswählen.
Nach der Wahl der Datei, die du importieren möchtest, bekommst du die Frage, ob Du auch Bilder und herunterladen möchtest und ob bereits gefundene Caches auch überschrieben werden sollen.

Aktivierst du diese Option(en), solltest du eine bestehende Verbindung ins Internet haben.
Hast Du die Option "Bilder" angekreuzt wird CacheWolf beim Einlesen der GPX–Datei auf der Cacheseite nachschauen, ob Bilder in der Beschreibung bzw. ob Spoilerbilder vorhanden sind. Diese werden heruntergeladen.
Das Herunterladen von Bildern benötigt etwas Zeit.
Hinweis zu den Additional Waypoints
Leider werden von geocaching.com in der GPX - Datei nur die "Additional Waypoints" mitgeschickt, die auch eine gültige Koordinate haben. Das Dilemma ist aber, dass bei den meisten Multis, diese Koordinaten erst ermittelt werden müssen. Normalerweise stellt dies noch immer kein Problem dar; aber einige Geocacher beschreiben die einzelnen Stationen innerhalb der "Additional Waypoints", da diese aber keine Koordinaten haben und nicht in der GPX Datei nicht mitgeschickt werden, fehlen vitale Informationen.
Dem kann aber abgeholfen werden: CacheWolf bietet die Möglichkeit, einzelne Caches aktualisieren zu können und hier werden auch die Additional Waypoints direkt von der Cacheseite geladen, die keine Koordinaten haben.
link zur popup beschreibung in der listenansicht.
Der Import von LOC-Dateien geschieht auch über den Menüpunkt "Importiere GPX". In den LOC-Dateien sind allerdings sehr wenig Informationen enthalten, insbesondere fehlt die Beschreibung des Caches.
TODO Spider beschreiben
1. Einlesen einer bereits heruntergeladenen GPX-Datei
2. Direkter Download von opencaching.de
Um Karten herunter zu laden ist ab Version 0.9n die Funktion /Anwendung/Karten/kalibrierte herunterladen zu verwenden. Die Karten können angezeigt werden durch markieren des Caches, dann auf "Dateils" (das Symbol mit der Lupe) und dann auf die grün angedeutete Weltkugel klicken. Angezeigt werden alle Waypoints, die in der Liste mit einem Häckenchen versehen sind. Der aktuell (grau hinterlegte) Waypoint wird mit einem blauen Rechteck in der Karte markiert.

In der Listenansicht wird in einer Tabelle die ganze Liste der Caches in der Datenbank dargestellt. Welche Tabellenspalten sichtbar sind, kann man in den Präferenzen einstellen. Durch einen Klick auf den Spaltenkopf erfolgt eine alphabetische Sortierung innerhalb der Spalte. Ein erneuter Klick sortiert in umgekehrter Reihenfolge. Die Spaltenbreiten lassen sich ebenfalls verändern. Die weiteren Ansichten werden nur dann Informationen enthalten, wenn ein Cache ausgewählt wurde. Zur Auswahl einmal auf die entsprechende Zeile mit dem Cacheeintrag klicken. Ein Doppelklick öffnet den Cache im Internet mit dem in den Präferenzen eingestellten Browser.
Durch ein klick auf die Liste mit der rechten Maustaste (oder klick und halten mit dem PDA Stift) öffnet sich ein Popup-Fenster:
In der Listenansicht können einzelne Zeilen mit Farben hinterlegt sein:

Punkte vor dem Wegpunktnamen informieren über folgende Sachverhalte:

DNF (did not find = nicht gefunden) Farbcodierung:

Vor einzelnen Cache Namen können Farbbalken erscheinen. Diese zeigen an, wie häufig in Folge der Cache nicht gefunden wurde, wenn der letzte Logeintrag ein DNF war.
![]() | Letzter Logeintrag ist ein DNF |
![]() | Letzten beiden Logeinträge sind DNFs |
![]() | Letzten drei Logeinträge sind DNFs |
![]() | Letzten vier oder mehr Logeinträge sind DNFs |

Die Details–Seite zeigt einige Eckdaten zu dem gewählten Cache. In dieser Ansicht lassen sich Notizen eintragen. Durch Markieren von „Löschen“ wird der Cache aus der Datenbank entfernt. Durch Markieren von „Zentrum” wird dieser Cache als Zentrum gesetzt. Dies hat Auswirkungen auf die Berechnung von Richtung und Entfernungen in der Listenansicht. Ebenso werden die Koordinaten des Caches als Zentrum in der Radaransicht genutzt.
TODO: Beschreiben!






Durch einen Klick auf den „Neuer Wegpunkt“-Knopf kann man einen eigenen Wegpunkt in der Datenbank anlegen. Der „Travelbug”-Knopf ist aktiv (nicht grau hinterlegt), wenn sich in diesem Cache Travelbugs befinden. Ein Klick auf das Uhren-Symbol fügt Datum und Uhrzeit in die Notizen ein.
Durch einen Klick auf den
-Knopf wechselt die Ansicht auf den Goto Reiter, in dem die Zielkoordinaten auf die Koordinaten des Caches gesetzt sind.
Ein Klick auf die grüne, angedeutete Weltkugel öffnet die MovingMap und setzt dabei den aktuell gewählten Cache als Mittelpunkt des Fensters. Wenn vorher Karten heruntergeaden wurden, die den aktuellen Bereich anzeigen, wird eine entsprechende Karte automatisch geladen. Wenn Karten selbst importiert oder selbst kalibriert (d.h. georeferenziert) wurden, dann wird versucht von denen eine zu laden. Gelingt dies nicht (weil keine den aktuellen Ausschnitt abbildet), wird der Benutzer aufgefordert eine mit einer leeren Karte (empty) einen Maßstab zu wählen.

Die Beschreibung erfolgt weitesgehend in HTML. Bilder werden durch [[ und ]] gekennzeichnt.
Diese Bilder kann man in der Bilderansicht
(nächster Reiter) anschauen.

Falls Bilder in der Cachebeschreibung vorhanden sind, werden diese in der Bilder–Ansicht als „Thumbnails” dargestellt. Ein Klick auf ein Bild öffnet ein neues Fenster. In diesem Fenster wird das Bild so dargestellt, dass es in das vorhandene Fenster passt. Nochmal auf das Bild klicken und es wird in der Originalauflösung dargestellt. Falls vorhanden, steht die Bildbeschreibung unter dem jeweiligen Bild. Diese Beschreibung ist identisch mit dem [[ bildname ]] Eintrag in der Cachebeschreibung.
Bilder können durch rechte Maustaste gelöscht werden (z.B. um am PDA Platz zu sparen). In den Präferenzen ist einstellbar ob gelöschte Bilder durch ein rotes ? ersetzt werden oder überhaupt nicht angezeigt werden.

In der Hints & Logs-Ansicht werden im unteren Teil des Bildschirms (falls vorhanden) 5 Logeinträge gezeigt. Falls mehr als 5 Logs vorhanden sind, kann man mit den >> und << Knöpfen in den Einträgen vorwärts und rückwärts blättern. Die Anzahl der anzuzeigenden Logs kann in den Präferenzen auch auf einen anderen Wert als 5 eingestellt werden.
Den mit ROT13 verschlüsselten Hint (Lösungshinweise zum Cache) im oberen Teil des Bildschirms kann man mit „Decode" entschlüsseln.
Der Balken zwischen Hint und Logs kann durch Ziehen verschoben werden um so je nach Bedarf für Hint oder Logs mehr Platz zu schaffen. Durch Doppelklicken auf den Balken kann der Hintbereich bzw.der Logbereich maximiert werden.

Die Rechneransicht erlaubt die Projektion und Umwandlung von Koordinaten. Projezierte Koordinaten lassen sich gleich als neuer Wegpunkt in der Datenbank abspeichern. Umwandeln kann man zwischen UTM und verschiedenen Formaten von Grad, Minute und Sekunde.

TODO Bild aktualisieren!
Sofern ein GPS Empfänger angeschlossen ist und die GPS Einstellungen in den Präferenzen gesetzt sind kann man mit der Hilfe dieser Ansicht sich zu einem Cache navigieren lassen.
Die Navigation wird gestartet und beendet durch einen Klick auf den “Start”-Knopf. Neue Zielkoordinaten können über den Knopf “Neuer Wegpunkt” eingegeben werden.
Soll die aktuell gemessene Position als Zentrum genutzt werden (für Radar und die Entfernungsberechnung in der Listenansicht) klickt man auf den “Zentrum”-Knopf.
Hat man GPS-Empfang erscheinen eine rote und eine blaue Linie in der Kompassrose. Die rote Linie zeigt die aktuelle Richtung (sofern man sich bewegt) und die blaue Linie die Richtung zur Zielkoordinate. Liegen blaue und rote Linie übereinander bewegt man sich direkt auf den Cache zu.
Durch einen klick auf "Map" wird ein neues Fenster geöffnet in dem eine Karte angezeigt wird. Bei dem nachfolgenden Bild wird keine Karte gezeigt, da für die aktuelle Position keine Karte vorhanden war.

Wenn eine Goto-Position gesetzt ist, zeigt ein blaues Kreuz mit einem kleinen Kreis in der Mitte das Goto-Ziel an.
Außerdem werden alle in der Cacheliste mit einem Häcken versehenen Caches mit ihren entsprechenden Symbolen auf der Karte angezeigt.
Der aktuell gewählte Wegpunkt ist mit einem blauen Rahmen versehen.
Kleine rote Punkte zeigen die Positionen an, an denen man sich bisher aufgehalten hat. An ihnen kann man ablesen, wo man seit dem Start des GPS-Empfängers bisher lang bewegt hat. Tipp: An Hand dieser Punkte kann man den PDA leicht so drehen, dass vorne Richtung Norden zeigt und die dunkelblaue Verbindungslinie die wirkliche Richtung, in die man sich bewegen muss, um der Goto-Position näher zu kommen.
Man kann die Karte einfach verschieben, indem man drauf klickt, gedrückt hält und schiebt.
Die Karten, die in der MovingMap angezeigt werden sollen, müssen entweder
a) über /Anwendung/Karten/Importieren vorher eingelesen werden. Am besten verwendet man dazu gleich Karten mit Kalibierungsinformationen im OziExplorer-Format.
b) über /Anwendung/Karten/Kalibrierte herunterladen heruntergeladen worden sein. Die heruntergeladenen Karten werden in <Datenverzeichnis>/maps/expedia/<profilname> abgespeichert. Die selbst importierten Karten werden in <Datenverzeichnis>/maps/standard/ abgespeichert. Wenn sich dort Karten befinden, werden diese geladen. Nur wenn sich im standard-Verzeichnis keine Karten befinden, werden die Karten im expedia-Verzeichnis verwendet. Man kann über das Menü, dass sich öffnet, wenn man kurz auf die gelben Striche klickt, das Kartenverzeichnis wechseln. Beachte: gegenwärtig wird der Wechsel das Kartenverzeichnisses nicht abgespeichert, so dass nach einem Neustart es erneut gewechselt werden muss.
Durch Klick auf die Lupe, kann man in die Karte hinein- und herauszoomen. Man kann ein Rechteck aufziehen, auf das gezoomt werden soll. Zieht man das Rechteck von links-oben nach rechts-unten auf, so wird in das Rechteck hineingezoomt. Zieht man das Rechteck von rechts-oben nach links-unten auf, so wird herausgezoomt, wobei der gegenwärtige Bildschirm auf den aufgezogenen Rahmen verkleinert wird.
Mit Klick auf 1:1 kann der ursprüngliche Maßstab der Karte wieder hergestellt werden.
Drückt man lange oder mit der rechten Maustaste irgendwo in die Karte, öffnet sich ein Kontextmenü. Wenn man auf einen Cache geklickt hat, so kann man die entsprechende Cachebeschreibung öffnen.
Der Löser wurde geschaffen, um die bei uns beliebten "Rechne-Dir-einen-Wolf"-Multis zu erleichtern. Er hat viele Funktionen, die das Lösen von umfangreichen Berechnungen vereinfachen.

Der Solver hat zwei Bereiche:
Der Knopf 'Rechne!' führt die Befehle im oberen Bereich aus und stellt das Ergebnis im unteren Bereich dar. Die anderen Knöpfe dienen zum Laden bzw. Speichern von Befehlsfolgen.
Die Größe der Bereiche kann durch Ziehen des Steges zwischen den Bereichen angepaßt werden. Ein Doppelklick auf den Steg maximiert jeweils den oberen oder unteren Teil.
Wenn nur ein Befehl ausgeführt werden soll, kann es schneller sein durch Doppelklick auf das obere Fenster die Direkteingabe aufzurufen. Das sieht dann so aus:
Der Ausgabebereich kann auf zwei Arten gelöscht werden:

Um die Tipparbeit (insbesondere unterwegs) auf ein Minimum zu reduzieren...
| Befehl | Beschreibung | Beispiel | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| var = value; | Variablen zuweisen | a = 5 WP="N 47 13.876 E 11 23.547" | Keine Anzeige bei Zuweisung |
| Zuweisung und Anzeige | e=7; e | 7 | |
| Mehrere Zuweisungen in einer Zeile | c=4; d=5; c | 4 | |
| show() | Werte anzeigen | "N 34 12." show(a) "12" # oder auch "N 34 12." a "12" | N 34 12.512 N 34 12.512 |
| : : | Formatierung: Nach einem numerischen Ausdruck können zwischen zwei : die Formatierungszeichen 0 # und . verwendet werden. 0 steht für eine Ziffer, # für beliebig viele Ziffern | 3.31:000: 3.56:0.0: 3.5671:0.#: | 003 3.6 3.5671 |
Der Löser unterscheidet zwischen lokalen und globalen Variablen. Globale Variable merken sich ihren Wert zwischen mehrfachem Klick auf den 'Rechne!' Knopf, lokale Variable hingegen nicht. Globale Variable habe als erstes Zeichen ein $. Beispiel:$S=$S+1; "STAGE " $S
Wenn diese Befehle mit dreimaligem Klick auf 'Rechne!' ausgeführt werden, ergibt es folgende Ausgabe:STAGE 1
STAGE 2
STAGE 3
Ein weiterer Unterschied ist, daß globale Variable mit der leeren Zeichenkette vorbelegt werden. Lokale Variable werden nicht initialisiert. Wenn eine lokale Variable verwendet wird, ohne daß ihr zuvor ein Wert zugewiesen wurde, ergibt das einen Fehler. Beispiel:A=B
ergibtFehler in Zeile:1 Spalte:1
Variable hat keinen Wert: B
Alle Wegpunkte sind standardmäßig auch als globale Variable ansprechbar, sowohl schreibend als auch lesend. Beispiel:$GCZ10H
$OCABCD="N 47 23.456 W 1 25.987"
zeigt die Koordinate des Wegpunktes GCZ10H an und setzt den Wegpunkt OCABCD auf eine neue Koordinate.
| Befehl | Beschreibung | Beispiel |
|---|---|---|
| + | Addition | b = a + 1; |
| - | Subtraktion | b = a - 42; |
| \ | Division | b = a / 3; |
| * | Multiplikation | b = a * 7; |
| (, ) | Klammern zur Gruppierung | d = a * (b + c); |
| Befehl | Beschreibung | Beispiel |
|---|---|---|
| cos() | cosinus | b = cos(a); |
| sin() | sinus | b = sin(a); |
| tan() | tangens | b = tan(a); |
| acos() | arcosinus | b = acos(a); |
| asin() | asinus | b = asin(a); |
| atan() | atangens | b = atan(a); |
Achtung: Winkel sind in Radianten anzugeben
| Befehl | Beschreibung | Beispiel | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| length(String) | Stringlänge | length("HelloWorld") | 10 |
| mid(String, start, [optionale_Länge]) | Zeichenkette ausschneiden | mid("HelloWorld", 5) mid("HelloWorld,5,2) | oWorld oW |
| instr([start],String1,String2) | Position von String2 in String1 | instr("HelloWorld", "o") instr(6,"HelloWorld","o") | 7 |
| count(String1,String2) | Zähle die Zeichen von String2 in String1 | count("HelloWorld", "HWo") | H=1 W=1 o=2 |
| replace(String,StrWas,StrWomit) | Ersetze alle Vorkommen von StrWas mit StrWomit | replace("HelloWorld", "e", "a") | HalloWorld |
| ucase(String) | String in GROSSBUCHSTABEN | ucase("HelloWorld") | HELLOWORLD |
| lcase(String) | String in kleinbuchstaben | lcase("HelloWorld") | helloworld |
| reverse (String) | String umdrehen | reverse("HelloWorld") | dlroWolleH |
| val(String) | String addieren (A=1,B=2,...) | val("HelloWorld") | 124 |
| sval(String) | Ersetze Buchstaben durch ihre Position im Alphabet | sval("HelloWorld") | 08 05 12 12 15 23 15 18 12 04 |
| encode(String,String2,String3) | Alle Zeichen in String, die in String2 vorkommen durch korrespondierende Zeichen in String3 ersetzen | encode("HelloWorld","HWo", "hwO") | hellOwOrld |
| rot13(String) | Rot13 encoder | rot13("HelloWorld" | UryybJbeyq |
| Befehl | Beschreibung | Beispiel | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| bearing(Kordinate1,Koordinate2) | Richtung von Koordinate1 zu Koordinate2 berechnen (in °) | bearing(WP,"N 47 14.460 E 11 24.667") | 44.9926 |
| center() Alias: Zentrum | Derzeitiges Zentrum | $Z=center() | Derzeitiges Zentrum in globaler Variable $Z speichern |
| center(Koordinate) | Zentrum setzen | center($Z) | Zentrum wieder auf vorher gespeicherten Wert setzen |
| ce(pz()) | Profilzentrum ins derzeitige Zentrum kopieren | ||
| curpos Alias: cp | Derzeitige GPS Position | $CURRENT=cp() | GPS-Position in globaler Variable $CURRENT speichern |
| distance(Kordinate1,Koordinate2) | Distanz zwischen zwei Koordinaten berechnen (in m) | distance(WP,"N 47 14.460 E 11 24.667") | 1999.75 |
| goto(Koordinate,optionaler_Wegpunktname) | Koordinate in GotoPanel bzw. Wegpunkt eintragen | goto("N 47 13.876 E 11 23.647") | Trage N 47 13.876 E 11 23.547 ins Goto als Ziel ein |
| goto(WP,"GCXXYY") | wie oben, aber speichere zusätzlich in Wegpunkt GCXXYY | ||
| project(Koordinate, Winkel_in_Grad, Distanz_in_m) | Koordinate projizieren | project(WP,45,2000) | N 47°14.640 E 011° 24.672 |
| format(Koordinate, optionales_Format) Erlaubte Formate: "CW", "DMS", "DMM", "UTM" | Koordinate formatieren | format(WP,"UTM") format(WP,"dms") format(WP,"dmm") format(WP,"cw") | 32T 681097 N 5233641 N 47°13'52.6" E 011° 23' 32.8" N 47°13.876 E 011°23.547 N 47°13.876 E 011°23.547 |
| profilecenter() Alias: ProfilZentrum oder auch: pz | Profilzentrum | $Z=profilecenter() | Profilzentrum in globaler Variable $Z speichern |
| profilecenter(Koordinate) | Profilzentrum setzen | pz($Z) | Profilzentrum wieder auf vorher gespeicherten Wert setzen |
| pz(ce()) | Derzeitiges Zentrum in Profilzentrum kopieren | ||
| Befehl | Beschreibung | Beispiel | Ergebnis |
|---|---|---|---|
| crosstotal() Alias: quersumme | Quersumme | crosstotal(1981) | 19 |
| Quersumme von Quersumme 2. Argument ist Anzahl der Iterationen | crosstotal(1981,1) q(1981,2) cr(1981,3) | 19 10 1 | |
| sqrt() | Wurzel | cx = sqrt(4) | cx hat Wert 2 |
| a^x | Potenz | b = cx^3 | b hat Wert 8 |
| abs | Absolutwert | abs(-3) | 3 |
| cls() | Ausgabebereich löschen | ||
| ignorecase Alias: ic | Anzeigen oder setzen ob Variablennamen die Gross-/Kleinschreibung unterscheiden | ic() | false |
| Gross-/Kleinschreibung wird ignoriert | ic(1) A=3 a | 3 | |
| Gross-/Kleinschreibung wichtig | ic(0) A=3 a | Fehlermeldung weil A <> a |
Hinweis: Der Status von ignorecase bleibt über die CW-Sitzung hinaus erhalten, weil er in den Präferenzen gespeichert wird!!
Der Löser kennt auch einen einfachen IF-Befehl, der eine bedingte Ausführung ermöglicht. Die Syntax ist
IF Bedingung THEN Beliebig viele Befehle ENDIF
Eine Schachtelung von IF Befehlen ist nicht möglich.
Beispiel:
A=3 IF $GCXXYY="" THEN $GCXXYY="N 47 12." A "67 E 013 45." 2*A "89" "STAGE 1 = " $GCXXYY g($GCXXYY) # Koordinaten in Goto-Schirm als neues Ziel kopieren ENDIF
Ergibt folgende Ausgabe:
STAGE 1 = N 47° 12.367 E 013° 45.689
Wenn die Berechnung noch einmal aufgerufen wird (durch Klick auf 'Rechne!') erfolgt keine Ausgabe, weil die Bedingung beim zweiten mal falsch ist.
Hinweis: Durch Aneinanderreihen von IF-Befehlen, können die Berechungen für komplexe Multis vorbereitet werden, ohne im Feld große Änderungen vornehmen zu müssen. Weitere Informationen dazu unter Beispiele
Erlaubte Vergleichsoperatoren sind:
| < | Kleiner als |
| > | Grösser als |
| <= | Kleiner oder gleich |
| >= | Grösser oder gleich |
| == | Gleich |
| = | Gleich |
| != | Ungleich |
|---|---|
| <> | Ungleich |
STOP Beendet die BefehlsausführungST Wie STOP$ Listet alle globalen Variablen (nicht Wegpunkte)? Listet alle lokalen Variablen

Der Radar ist sehr nützlich, um eine Cachetour zu planen. Jeder Kreis entspricht einem Sprung von 10km. Durch „-„ und „+” kann man auf das Zentrum hinein- und herauszommen. Durch einen Klick auf „Toggle“ werden neben den Cachesymbolen die Wegpunktnamen ebenfalls angezeigt. Ein erneuter Klick auf „Toggle” zeigt den Cachenamen an. Der rote Kreis zeigt den aktuell in der Listenansicht gewählten Cache. Man kann auf ein anderes Cachesymbol klicken: Die Ansicht wechselt dann wieder auf die Listenansicht, in dem der gewählte Cache markiert ist.
TODO Menü Spider beschreiben

Profile werden genutzt, um beim Start von Cachewolf eine bestimmte Datenbank und Zentrumskoordinaten zu benutzen. So könnte man z.B. ein HOME-Profil und ein URLAUB-Profil einrichten. Es können beliebig viele Profile angelegt werden. Zu jedem Profil können die Zentrumskoordinaten und der Profilname. Die Cachedaten werden dann eine Ebene unterhalb des Basisverzeichnisses in einem Verzeichnis mit dem Namen des Profils abgelegt. In unserem Beispiel können die Caches aus der HOME-Umgebung und die Caches aus der URLAUB-Umgebung somit parallel vorhanden sein, obwohl die Caches aufgrund der unterschiedlichen Zentrumskoordinaten aus unterschiedlichen Regionen kommen.
Folge dem Link: Wie komme ich an meine bzw. andere Koordinaten?
TODO Änderung der Fontgröße!

Durch einen Klick auf den GPS-Knopf wird ein neues Fenster aufgemacht, in dem die Einstellungen für den GPS Empfänger vorgenommen werden können: TODO Bild und Funktion haben sich geändert!

Durch einen Klick auf den ”Update-Ports“-Knopf sucht sich CacheWolf alle verfügbaren Schnittstellen zu einem GPS zusammen. Die sonstigen Einstellungen sollten für die meisten Empfänger passen.
Siehe hierzu das Kapitel Cache–Daten bekommen.
Über diesen Menüpunkt werden die Caches in einem Rechteck um die Zentrumskoordinaten herum im anzugebenen Abstand (in km) heruntergeladen und gleich importiert. Dabei wird automatisch nur ein Update geholt, wenn im selben (oder größeren) Radius um die selben Zentrumskoordinaten herum bereits vorher ein Download von Opencaching gemacht wurde. Dabei werden neue Caches, geänderte Cache-Beschreibungen und gegebenenfalls neue Bilder heruntergeladen. Wenn beim Import irgendwelche Fehler passieren (z.B. ein Link zu einem Bild nicht funktioniert), wird das in dem Fortschrittsanzeigefenster angezeigt.
Eine Moving Map unterscheidet sich von den typischen mobilen Navigationssystemen (die heute häufig auf PDAs im Auto genutzt werden) dadurch, dass dem Computer keinerlei Information über Strassen und Wege vorliegen. Der Computer kann "nur" von einer GPS Koordinate auf die x/y Koordinaten der Karte umrechnen und kann dadurch auf der Karte darstellen, wo man sich befindet.
CacheWolf erlaubt es sowohl kalibrierte Karten zu automatisch von expedia herunterzuladen, zu importieren, als auch Karten selbst zu kalibrieren.
Das Hertunerladen der Karten erolgt über den Menüpunkt /Anwendung/Karten/Kalibrierte Herunterladen. Dort gibt es zwei Modi, wie Karten heruntergeladen werden können. Einmal als Kacheln (engl. "tiles") oder für jeden Wegpunkt ("per cache"). In beiden Fällen werden .gif-Dateien heruntergeladen und in <Datenverzeichnis>/maps/expedia/<profilname> abgespeichert und die entsprechenden Kalibrierungsdateien (.wfl) erzeugt. Außerdem kann der Detaillierungsgrad der Karten durch die ungefähre Angabe der Meter pro Pixel eingestellt werden. Die Karten haben jeweils eine Größe von 1000x1000 Pixeln.
Wenn Kacheln heruntergeladen werden, so werden für ein ganzes Gebiet mit der eingestellten Überlappung Bilder geholt, die so neben- und untereinander liegen, dass das gesamte Gebiet abgedeckt wird. Im Modus "pro Cache" wird für jeden Cache eine Karte heruntergeladen, bei der der jeweilige Cache genau in der Mitte des 1000x1000 Pixel großen Bildes liegt.
Beim Herunterladen von Kacheln kann man zwischen zwei Modi wählen: Entweder es werden Kacheln in einem Rechteck mit einstellbaren Abstand um das Zentrum (oder die angegebenen Koordinaten) geholt oder der Kartenausschnitt wird von Cachewolf automatisch so gewählt, dass alle Wegpunkte abgedeckt werden. Beachte: Wenn CacheWolf den Kartenausschnitt automatisch bestimmt, dann können fehlerhafte Koordinaten (hauptsächlich Tippfehler in Additional Waypoints) zu einem riesigen Kartenbedarf führen. Deswegen werden Additional Waypoints, die mehr als 1000km vom Hauptwegpunkt entfernt sind, ignoriert. Dennoch können Fehler in den Koordinaten von Wegpunkten zu unerwünscht vielen Kacheln führen. Deswegen wird empfohlen, die standardmäßig vorgesehene Option zu nutzen, Kacheln in einem Abstand um die Zentrumskoordinaten herum herunterzuladen, der mindestens so groß ist wie beim Download der Caches um das Zentrum.
Außerdem wird empfohlen, immer eine Übersichtskarte mit zu laden. Sie enthält das gesamte gewählte Gebiet in _einer_ Bilddatei, so dass man in der MovingMap sich schön angucken kann, wo die Caches liegen.
Zur Annäherung an den Cache hat sich eine Auflösung von ca. 5m pro Pixel (bzw. der sich daraus ergebende Detaillierungsgrad) bewährt. Zur zielgenauen Navigation im Wald ist jedoch ein Detaillierungsgrad mit Anzeige von Wanderwegen notwendig, der erst bei 1m pro Pixel erreicht wird. Deswegen empfiehlt es sich, zusätzlich zu den Kachen in 5m pro Pixel für jeden Cache eine Karte in der Auflösung von 1m pro Pixel herunterzuladen.
Beachte: Wenn auch selbst kalibrierte Karten vorliegen, dann werden standardmäßig nur sie verwendet. In diesem Fall kann man durch manuellen Wechsel des Kartenverzeichnisses (durch Klick auf die gelben Streifen in der MovingMap) die Expedia-Karten nutzen oder indem man das Verzeichnis <Datenveruzeichnis>/maps/standard umbenennt, beispielsweise in <Datenverzeichnis>/maps/topografische_Karten
Der Import von Karten erfolgt durch die Auswahl eines Verzeichnisses, in dem sich Karten im Format (PNG, JPG, GIF, BMP) befinden (Leider werden die Karten selbst in dem Verzeichnis nicht angezeigt). Wenn sich ebenfalls .map Deteien in dem Verzeichjnis befinden, wird CacheWolf diese Dateien zum Kalibrieren der gleichnamigen Kartendatei verwenden.
Beispiel: Kartendatei: 01x01.png .map Datei: 01x01.map
Mit einer .map Datei meinen wir eine Datei im OziExplorer format: http://www.rus-roads.ru/gps/help_ozi/map_file_format.html.
CacheWolf nutzt die Zeilen mit den Präfixen MMPXY und MMPLL; also müssen insgesamt 8 Zeilen vorhanden sein: und zwar zuerst die MMPXY zeilen und dann die MMPLL Zeilen MAP Beispieldatei.
Nach der Auswahl des Verzeichnisses werden alle .png, .bmp, .gif und .jpg Dateien in das <Datenverzeichnis>/maps/standard kopiert. Existiert das /maps/standard/ Verzeichnis nicht, wird es angelegt. Alle zugehörigen .map Dateien werden analysiert und umgewandelt und gleichen Verzeichnis als .wfl gespeichert.
Es stehen mehrere Tools zur Verfügung, die Bilddateien und entsprechende Kalibrierungsdateien aus vorhandenem Kartenmaterial erzeugen können. Für die topografischen Karten der Landesvermessungsämter (TOP50) oder von MagicMaps eignet sich beispielsweise der GlopusMapManager, der kostenlos zur Verfügung steht. Die von ihm erzeugten Kalibrierungsdateien müssen allerdings noch mit diesem Kommandozeilen-Tool http://www.wimmer-buersten.de/EBay_Data/kal2map.zip oder mit http://geo.calaspage.de/files/kal2map.zip mit grafischer Bneutzeroberfläche in eine .map-Datei umgewandelt werden, damit sie von CacheWolf direkt kalibriert importiert werden können.
Mit http://narod.yandex.ru/100.xhtml?www.silber2004.narod.ru/GoogleMV1.zip können Karten aus GoogleMaps in Bilddateien mit Kalibrierungsinformationen, die von CacheWolf direkt importiert werden können, umgewandelt werden. Näheres dazu siehe http://www.geoclub.de/viewtopic.php?t=14412
TODO: .wfl Dateiformat beschreiben
Zum Kalibrieren einer Karte muss man für mindestens drei Punkte auf der Karte die GPS Koordinaten (WGS84, DMM) kennen. CacheWolf kann aber auch mit mehr Koordinaten arbeiten; dadurch wird die Kalibrierung genauer.
Durch klick auf Anwendung -> Karten -> Kalibrieren erhält man folgendes Bild:
Zum kalibrieren nun eine Karte aus der Liste "Nicht kalibrierte Karten" auswählen und auf "Laden" klicken. Danach erscheint die Karte in einem neuen Fenster. Ich empfehle dieses Fenster auf die volle Bildschirmgröße zu vergrößern.
Jetzt musste Du für drei Punkte auf der Karte die GPS Koordinaten eingeben. Hierzu einen entsprechenden Referenzpunkt mit der Maus anklicken: an der Stelle wird ein rotes Kreuz auf der Karte gezeichnet und ein Eingabefenster erscheint:
Die Koordinaten müssen unbediungt in dem Format: N DD MM.mmm E DD MM.mmm eingegeben werden.
Nachdem Du drei Punkte angegeben hast wird Cachewolf ab dem vierten Punkt die errechneten Koordinaten unterhalb der Karte anzeigen:
Die Kalibrierung wird beendet durch einen klick auf den "Fertig!" Knopf.
Du kannst die kalibrierung jederzeit erneuern in dem Du im Kartenauswahlfenster einfach eine Karte aus der Liste "Kalibrierte Karten" lädst.
Die Karten werden angeiegt, wenn man in der Goto-Ansicht auf "map" klickt oder in dem man in der Details-Ansicht auf die grün angedeutete Weltkugel klickt.

Cachewolf kennt eine Vielzahl von Exportmöglichkeiten:
| nach HTML | Unter Verwendung von Templates werden HTML-Dateien erzeugt, |
| nach PCX5 | Dieses Format wird von Mapsource erkannt. Das Format ist allerdings vom Aussterben bedroht. |
| TOP 50 ASCII | Es wird eine Overlay–Datei für die TOP50-Software der Landesvermessungsämter in Deutschland erzeugt. |
| Nach GPX | Es wird eine GPX-Datei erzeugt. Diese sollte von den neueren Versionen von Mapsource gelesen werden können. |
| Nach ASC | Dies ist ein Exportformat der von dem POIConverter verarbeitet werden kann. Der POIConverter erzeugt POI-Dateien für das Destinator Navigationssystem. |
| TomTom | Es wird ein weiter Dialog geöffnet, in dem man das Ausgabeformat wählen kann (.asc z.B. für Glopus und goFast oder .ov2 für TomTom) und ob die Ausgabe in eine Datei erfolgen soll oder ob für jeden Cachetyp eine eigene Datei erstellt wird. Es werden außerdem passende Bitmaps zu den Dateien im Ausgabeverzeichnis abgelegt. Wenn mehrere Dateien erstellt werden, kann man noch ein Präfix angeben, somit gibt es keine Probleme, wenn Daten aus mehreren Profilen exportiert werden. |
| MS AutoRoute CSV | Hier wird eine Datei erzeugt, die von MS AutoRoute gelesen werden kann. |
| Nach OZI | Es wird eine Datei erzeugt, die vom Programm OZI Explorer gelesen werden kann. |
| zu CacheMate | Es wird eine pdb-Datei erzeugt, die von CacheMate gelesen werden kann. |
| Google Earth | Hier wird eine Datei erzeugt, die im KML–Format von Google Earth verstanden wird. |
| Via Template | Hier kann per Template ("Schablone") eigene Export-Formate definiert werden. |
Kommentar
<#-- TomTom ASC or POI -->
Alles zwischen "<#--" und "-->" wird als Kommentar behandelt
Konfiguration
Charsets: <tmpl_par name="charset" value="ASCII">, Werte ASCII oder UTF8
Bad Chars: <tmpl_par name="badchars" value=",">, das angegebene Zeichen wird aus dem Cachenamen entfernt, z.B. ',', wenn ',' als Trenner genutzt wird
Newline: <tmpl_par name="newline" value="CRLF">, Werte sind CR, LF oder CRLF, diese ersetzen <br /> am Zeilenende
Decimal separator: <tmpl_par name="decsep" value=",">, Wert ist "." oder ','
Ausgabe
Alles (außer Kommentaren und Variablen) wird in die Ausgabedatei geschrieben. Die Ausgabekommandos für Cachedaten müssen zwischen <tmpl_loop cache_index> und </tmpl_loop> geschrieben werden. Variablen werden so definiert: <tmpl_var name=LON>. Am Ende der Zeile muss <br /> stehen, dies wird durch ein CR ersetzt.
Variablen
TYPE: Typ des Caches, z.B. Regular, Multi
SHORTTYPE: Erster Buchstabe von Typ
SIZE: Größe des Caches, z.B. Regular, Micro
SHORTSIZE: Erster Buchstabe von Größe
WAYPOINT: GCXXXX, OCXXXX
NAME: Name des Caches
OWNER
DIFFICULTY
TERRAIN
DISTANCE: Die Entfernung aus der Cacheliste
BEARING: Die Richtung aus der Cacheliste
LATLON: Koordinaten in langem Format: N 50° 31.234 E 008° 45.267
LAT: Breite in Dezimalformat, z.B. 50.20147. Trenner kann konfiguriert werden.
LON: Länge in Dezimalformat, z.B. 008.58132. Trenner kann konfiguriert werden.
STATUS
DATE: Datum, wann versteckt
NOTES: Notizen
DESCRIPTION: Beschreibung
URL
Beispiel
<#-- Microsoft AutoRoute -->
<#-- Codecs: ASCII, UTF8 -->
<tmpl_par name="charset" value="ASCII">
<#-- somme chars should not appear in the cachename -->
<tmpl_par name="badchars" value=";">
<#-- newline: CR, LF, CRLF -->
<tmpl_par name="newline" value="CRLF">
<#-- decimal seperator: . or , -->
<tmpl_par name="decsep" value=",">
Name;Breitengrad;Längengrad;Typ1;Typ2;Waypoint;Datum;Hyperlink<br />
<tmpl_loop cache_index>
"<tmpl_var name=SHORTTYPE>-<tmpl_var name=SHORTSIZE>-<tmpl_var name=DIFFICULTY>-<tmpl_var name=TERRAIN> <tmpl_var name=NAME>";<tmpl_var name=LAT>;<tmpl_var name=LON>;"<tmpl_var name=TYPE>";"<tmpl_var name=SIZE>";"<tmpl_var name=WAYPOINT>";"<tmpl_var name=DATE>";"<tmpl_var name=URL>"<br />
</tmpl_loop>
Zwei besondere Exportoptionen sind nicht immer aktiv:
| Zu Garmin | Wenn CacheWolf die Datei GPSBabel.exe in dem Verzeichnis findet, in dem sich CacheWolf befindet, wird diese Option wählbar sein.\\ Bevor man den Export startet, sollte ein Garmin (etrex) über COM1 mit dem Rechner verbunden sein. CacheWolf erzeugt nun eine GPX Datei, die dann mit Hilfe von GPSBabel auf den Garmin übertragen wird. |
| Zu CacheMate | Dieser Eintrag ist nur aktiv, wenn sich im Programmverzeichnis von CacheWolf ein Unterverzeichnis "cmconvert" befindet, in dem sich die Programmdateien für cmconvert befinden. Es wird zunächst eine Datei namens "temp.gpx" erzeugt, mit der dann durch cmvonvert.exe temp.pdb erstellt wird. |
Wichtig: CacheWolf exportiert nur die Einträge, die in der Listenansicht zu sehen sind. (z.B. Nur die Ergebnisse eines Filters)
Notizen werden durch den Wechsel aus der Detailansicht sofort gespeichert. Alle anderen Änderungen, die man in der Detailansicht zu einem Cache werden erst gespeichert, wenn man diese Menüoption wählt.
Zusätzlich zum Speichern, wird durch diesen Menüeintrag CacheWolf beendet.
Beenden beendet CacheWolf!
CacheWolf sucht im Namen und im Wegpunkt nach Übereinstimmung zum eingegebenen Suchbegriff. Es wird nach Bestandteilen gesucht und nicht nach einer genauen! Übereinstimmung. Das Ergebnis der Suche wird in der Listenansicht dargestellt. Caches, die nicht passen werden ausgeblendet!
Weil Caches, die den Suchbegriff nicht erfüllen, ausgeblendet werden, kann man alle Caches mit dieser Menüoption wieder anzeigen lassen.
Ein Filter definiert welche Caches angezeigt werden sollen. Cachewolf kann über das Menü einen Filter erzeugen, anwenden, aufheben und umkehren. Der Filter wird im Profil gespeichert. Wenn ein Filter aktiv ist und das Profil gespeichert wird, wird er beim nächsten Laden des Profils automatisch wieder aktiviert!
Ein zuvor erzeugter Filter wird neuerlich engewendet, d.h. er ist aktiv.
Die Filteroptionen können geändert werden und ein neuer Filter wird erzeugt.
Hier wird der Filter umgekehrt, daß heißt alle zuvor ausgeblendeten Caches werden angezeigt.
Durch Anwählen dieser Menüoption werden wieder alle Caches angezeigt, der Filter ist inaktiv. Die Filteroptionen werden aber intern (und im Profil) gespeichert und durch Anwenden kann der Filter neuerlich aktiviert werden.
Die angehakten Caches werden weggefiltert (unsichtbar gemacht)
Das ist ein Schalter der die Grundmenge auf die der Filter angewendet wird umschaltet: Entweder alle Caches mit dem Attribut Blacklist=Wahr oder alle Caches mit Blacklist=False. Das Blacklist Attribut eines Caches kann im Detailpanel geändert werden.
TODO: Beschreibung aktualisieren
Der Filter besteht aus mehreren Einzelfiltern, die alle verUNDet werden, d.h. es werden nur die Caches angezeigt, die die Bedingungen ALLER Filter erfüllen.






Aktive Filter werden grün gekennzeichnet (hier werden nur die Caches angezeigt die in Richtung Norden vom derzeitigen Zentrum liegen und weniger als 3km entfernt sind).

Die Addi Wegpunkte können durch einen Klick weggefiltert werden (wie im untenstehenden Beispiel erkennbar). Durch Klick auf den linken (hier grünen) Addi. Wpt. Knopf, können Addis auch individuell gefiltert werden.

Der Filter kann auch durch Klicken auf das Icon in der Statuszeile aktiviert / deaktiviert werden.
Icon für inaktiven Filter
Icon für aktiven Filter
Route: Mit dieser Option kann man Caches entlang einer Route finden. Hierzu muss man eine Routendatei zur Verfügung stellen. Auf jeder Zeile steht eine Koordinate. Das Format muss in einer Variante von Grad Minute Sekunde zur Verfügung gestellt werden: Beispiel: N48 12.348 E008 10.123, oder N48.1233 E8.12345
Diese Menügruppe stellt einige nützliche Funktionen zur Massenverwaltung der „Datenbank“. Es ist wichtig zu wissen, dass diese Funktionen auf alle sichtbaren Caches in der Listenansicht angewendet werden. Man muss also vorher mit dem Filter arbeiten, um die Caches zu identifizieren, die man kopieren, löschen oder verschieben möchte.
Mit dieser Funktion werden die Caches in der Listenansicht in ein Zielverzeichnis kopiert. Die Caches bleiben allerdings in der Datenbank erhalten. In dem Zielverzeichnis befinden sich nach dem Kopieren alle Cachebeschreibungen (\*.xml), Bilder zu den Caches und die index.xml. Man hat also eine neue Datenbank erzeugt! Diese lässt sich durch die Einstellung in den Präferenzen (oder in den Profilen) öffnen.
Mit dieser Funktion werden die Caches in der Listenansicht in ein Zielverzeichnis verschoben. Die Caches werden aus der aktuellen Datenbank gelöscht. In dem Zielverzeichnis befinden sich nach dem Verschieben alle Cachebeschreibungen (\*.xml), Bilder zu den Caches und die index.xml. Man hat also einen neue Datenbank erzeugt! Diese lässt sich durch die Einstellung in den Präferenzen (oder in den Profilen) öffnen.
Mit dieser Funktion werden die Caches in der aktuellen Datenbank unwiderruflich gelöscht. Man kann also mit dieser Funktion Speicherplatz frei machen.
Eine kleine Einführung in CacheWolf und wer die Software geschrieben hat.
Anzeigen der Legende der Farben und Symbole
Dieser Menüpunkt öffnet eine Hilfeseite für die im Löser verfügbaren Kommandos.
Dieser Menüpunkt zeigt eine Auswahl von Systeminformationen. Diese sind für den Support wichtig.
Prüft auf neue Versionen von cacheWolf (Internetverbindung notwendig!)
TODO
In dieser Datei werden Angaben zu allen Caches abgelegt die CacheWolf kennt. Zu jedem Cache gibt es eine Xml Zeile mit dem Namen, der Abkürzung, dem Owner usw.
TODO
Für den HTML-Export werden Templates genutzt. Es gibt hiervon zwei Dateien: index.tpl und page.tpl. Die index.tpl wird genutzt, um die index.html Datei aufzubauen. Die page.tpl wird genutzt, um die Dateien zur Beschreibung der Caches zu erstellen. Diese Template–Dateien kannst du nach deinen Bedürfnissen anpassen. In diesen Dateien befinden sich Platzhalter.
TODO
Die Platzhalter fangen alle mit „<tmpl_var”, danach kommt der Name, der mit „>" beendet wird. DESCRIPTION: HINTS: DECRYPTEDHINTS: LOGS: NOTES: TYPE: SIZE: WAYPOINT: NAME: OWNER: DIFFICULTY: TERRAIN:
Loops cache_index: cacheImg: logImg: mapImg: